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Saison 2018/2019 Verein Sportzeitung Bildergalerie > Archiv  
 
 
 
Riffian Kuens ist eine Nummer zu groß
Ulten bezieht eine 0:2-Auswärtsniederlage im Nachholspiel der 20. Runde
Kam in Halbzeit zwei zu einem Kurzeinsatz: Marian Schwienbacher.

Spieldaten
Colosimo Matthias Thaler
Paviolo David Schwarz
Haas Patrick Breitenberger
Flarer Weiss
Erb Dominik Thaler
Hofer Lukas Schwienbacher
Favalli Andreas Schwarz
Kröss Marvin Laimer
Daniel Bernard Simon Breitenberger
Höllrigl Manuel Laimer
Spechtenhauser Somvi
 
Erb (57.)
Drescher
Höllrigl (57.)
Gufler
Spechtenhauser (70.)
Lukas Schwienbacher (72.)
Schötzer
Hofer (73.)
Haas (76.)
Julian Pöhl
Manuel Laimer (81.)
Holzner
Andreas Schwarz (81.)
Marian Schwienbacher
Favalli (82.)
Schwabl
Daniel Bernard (90.)
Pircher
Simon Breitenberger
Der SV Ulten musste im Nachholspiel gegen Riffian Kuens, das vor rund einem Monat aufgrund des Einsatzes von David Schwarz beim Regionenturnier in Fiuggi verschoben worden war, eine verdiente 0:2-Niederlage einstecken. Im ersten Durchgang konnten die Gäste das Spiel noch relativ ausgeglichen gestalten und hatten auch die eine oder andere Chancen, doch nach dem Seitenwechsel legten die Hausherren entscheidend zu und gingen letzten Endes als verdiente Sieger vom Feld. Spechtenhauser (70.) und Hofer (73.) besiegelten mit ihren Toren die Pleite gegen das Team von Ex-Obermais-Coach Franz Josef Theiner.
Ulten-Trainer Ferdinando Antino baute auf die selbe Elf, die am Sonntag Tirol mit 4:2 in die Schranken gewiesen hatte. In der ersten Halbzeit war von Müdigkeit jedoch nichts zu spüren, selbst wenn es die Gastgeber waren, welche die erste nennenswerte Torraumszene hatten. Der aufgerückte Kapitän Stephan Erb war es, der Matthias Thaler mit einem Schuss aus der zweiten Reihe zu einer Glanztat zwang. Der 18-jährige Goalie war jedoch auf seinem Posten und klärte zur Ecke (11.) Franz Josef Theiner hatte sein Team äußerst aggressiv eingestellt, sodass sich Dominik Thaler & Co. aufgrund des hohen Pressings schwer taten, Ballbesitz zu generieren und flüssig ins Spiel zu kommen. Erst nach einer knappen halben Stunde kamen auch die Ultner zu ihren Chancen. Zunächst schoss der ideal eingelaufene Simon Breitenberger nur knapp am langen Pfosten vorbei, nachdem er von Manuel Laimer ideal in Szene gesetzt worden war (28.). Keine Zeigerumdrehung später blieb einem wunderschönen Angriff über Manuel und Marvin Laimer die Krönung versagt, weil der Linksschuss Andreas Schwarz ebenfalls am Tor vorbeiging (29.). Die letzte Szene vor dem Pausentee gehörte den Hausherren, doch beim Abschluss von Favalli war Matthias Thaler zur Stelle und klärte zur Ecke (31.).
Nach Wiederanpfiff nahm Riffian Kuens das Heft immer deutlicher in die Hand. Die Hausherren waren nun den berühmten Tick schneller und wirkten auch von der Psyche etwas frischer. Beim SVU lief hingegen kaum mehr etwas zusammen. Hinzu kamen nun auch noch Abstimmungsprobleme, die der Mannschaft von Ferdinando Antino das Leben selbst schwer machte. Höllrigls Versuch kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit ging noch knapp daneben (52.), doch allmählich war die Riffianer Führung nur mehr eine Frage der Zeit. Nach 70 Minuten war es dann so weit. Spechtenhauser spritzte an einen langen Ball von der Seite, der genau zwischen Keeper und Viererkette gespielt worden war und schob das Leder am verdutzten Matthias Thaler vorbei ins Tor. Nur drei Minuten später sorgte Hofer für die Vorentscheidung, als er nach einem Eckball per Kopf zur Stelle war (73.). Damit war die Partie gelaufen, denn die Ultner Elf war zu keiner Reaktion mehr fähig.
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